Podcaster BBQ 2013 in Köln

Podcaster BBQ 2013 in Köln

Auch 2013 findet es wieder statt. Das Podcaster Barbecue. Köln ist dieses mal der Ort des Geschehens – die Stadt des Karnevals, rheinischen Frohsinns, Ausgelassenheit und Lebensfreude: Was liegt also näher als die fünfte Auflage dieser beliebten Veranstaltung hier stattfinden zu lassen?

 

Gefeiert wird am 10. August 2013 ab 15 Uhr im Jugendpark Köln Mülheim. Eingeladen ist jeder Podcaster, Podcasthörer und selbstredend auch “normale Menschen”. Wer also neugierig auf das Gesicht hinter dem Podcast ist und/oder Kontakte zu anderen Podcastern knüpfen/vertiefen will, der ist hier genau richtig. Da die Erfahrung zeigt dass man Podcaster weniger motivieren muss als ihre Zuhörer zu einer solchen Veranstaltung zu erscheinen ködern wir jeden Podcasthörer mit einem Freibier vor Ort. Na wenn das mal kein Angebot ist? ;) Das Wetter kann uns auch nicht Schrecken, unser Grillplatz hat einen regensicheren Unterstand.

 

Der Spaß kostet pro Person 2,20 EUR welche vor Ort eingesammelt wird. Hinzu kommt noch eine Umlage für Grill und Bänke, aber dies dürfte sich in Grenzen halten. Um ein Gefühl zu bekommen auf wie viele Leute wir uns freuen dürfen wäre es toll, wenn Du Dich per email (Podcasterbarbecue[ät]Schwindtweb.de) oder via der Facebook-Gruppe anmelden würdest.

 

Wer noch mehr über das Barbecue, Übernachtungsmöglichkeiten und Rahmenprogramm erfahren will kann dies gerne auf der Info-Webseite des Podcaster Barbecue (http://podcasterbarbecue.blogspot.de) oder der Facebook-Gruppe tun.

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Geregeltes Chaos

Geregeltes Chaos

Eine wunderbar griffige Überschrift, zugegebenermaßen. Aber viel mehr ist es dann doch nicht. Und doch denke ich, es wird noch mal Zeit für ein Lebenszeichen. Jaaaaahaaa, er lebt noch. Und viel mehr Schub gibt es gerade nicht. Dabei gibt es einige Dinge, welche ich hier gnadenlos “verbloggen” könnte. Verbloggen, hurra, ich habe ein Modewort verwendet. Uftata!! Die ewige Feminismus/Sexismus/WhatEver-mus -Debatte zum Beispiel. Aber hier wurden schon so viele Mühlräder gedreht und so viele Kubikmeter virtuellem Papier beschwärzt, großartig neue Erkenntnisse werde ich daher hier auch nicht zu tage fördern. Daher hoppele ich flugs zu einem anderen, neuerem Thema und gebe hierzu meinen mittelscharfen Senf ab: Die good ole Telekom hat in ihrer nicht enden wollenden Weisheit beschlossen, dass es doch mal eine bombige Idee ist aus einer Flatrate für DSL Anschlüsse nun doch dem Beispiel der Mobilfunkler zu folgen und ab einer gewissen Datenmenge einfach mal die Surfgeschwindigkeit herunterzusetzen. Entschuldigung, aber wessen Schwachmatistische Idee war denn das bitte? Habe ich irgendwie den 1. April verpasst (oder viel besser vermutlich die Telekom, würde vermutlich von der Umsetzungsgeschwindigkeit her passen) ?? Bonjour Ex-Staatsunternehmen, wir leben im 21. Jahrhundert. Und eines der Kennzeichen des 21. Jahrhundert ist – believe it or not – die Tatsache, dass diese Gesellschaft zur Informationsgesellschaft mutiert ist. Man mag das schön oder hässlich finden, da sind wir nun mal. Ich werfe mal so ein paar Dinge in den Raum wie z.B. “Movie on demand”, Musikstreaming und andere Schmakatien. Und ich wage einfach mal dezent zu behaupten, dass dies gerade einmal der Anfang ist. Und mit steigender Informationsmenge wird auch weiterhin der Datenhunger der Welt zunehmen. Da ist es bestenfalls verwunderlich zu schimpfen dass die Telekomiker als Reaktion auf das steigende Datenvolumen aktiv das Surfen der Bevölkerung limitieren wollen. Dazu drei Dinge: Es spiegelt nicht dem Anspruch “Innovativ” zu sein wenn ich als Reaktion auf Vernachlässigung des Ausbaus der Infrastruktur erst mal versuche die Menschen dazu zu bringen, mein Produkt weniger zu verwenden. Zum zweiten hat die Telekom das Netz nicht in ihrer Grundsatzergriffenheit irgendwann einmal von Hand geschmiedet, wie die Wilden strippen gezogen und ähnliches, nein, sie hat es als Ex-Staatsbetrieb übergeben bekommen. Und was macht die Hütte? Schaut verwundert drein dass die Welt möglicherweise zu Ihren Mitbewerbern wechselt (So hat der handelsübliche Vodafonist schon kund getan dass er keine Speedlimits auf dem Datenhighway einzuführen gedenkt). Und zum Dritten: Netzneutralität wäre auch nicht mehr gewährleistet. Mit welchem Fug und Recht grübelt der gemeine Telekomler darüber nach welche Webseiten nun gedrosselt werden sollten und welche nicht – mir also indirekt eine Vorselektion geboten wird? Sind 1 MB von Googlehupf leichter durchs Netz zu schieben als 1 MB des YahooIsten? Das soll mir dann doch bitte einmal erklärt werden. In Summe täte die Telekom sehr gut daran diese knalldumme Idee mit schamrotem Kopf schnell wieder durch den Aktenvernichter zu jagen und nicht das Symptom sondern die Ursache zu therapieren. Herzlichsten Dank auch dafür.

So, nun habe ich mich diesbezüglich einmal ausgetobt. Und ich bin immer noch erstaunt dass mir dies so leicht gefallen ist. Denn irgendwie stellte sich in letzter Zeit eine gewisse Kreativitäts-Lethargie ein welche ich mir gar nicht so wirklich erklären kann. Eigentlich überhaupt gar nicht. Eher das Gegenteil sollte der Fall sein: Es ist bombiges Wetter, Hörgeschichten gedeiht prächtig (viele schicke Downloads und eine tolle iTunes Rezension für die mir Tears of Emotion in die Augen getrieben hat – mehr dürfen gerne folgen) und ich bin grundsätzlich eigentlich recht guter Dinge. Der einzige Wehmutstropfen: Ich bin recht viel unterwegs und komme daher nicht so dazu wie ich es gerne würde. Aber da dies auf der anderen Seite Spaß macht beflügelt es mich streng genommen eigentlich mehr als es bremst.

Daher nehme ich jetzt diesen Artikel einfach einmal als Startpunkt für eine neue Kreativwelle welche sich dann hoffentlich auch in der Finalisierung des Dialogskriptes für DgP10 entlädt. Daher halte ich auch weiterhin mein Sprechercasting (noch) offen: Wer Interesse an einer Rolle hat: Immer her damit, sei es Weiblein oder Männlein.

So, das soll es für heute gewesen sein, ist ja auch schon recht spät und so und überhaupt. Maaachet joot!!

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Er ist wieder da

Er ist wieder da

 

Er ist wieder da. Und hat sich kein Stück verändert – die Welt um ihn herum hingegen schon, zumindest glaubt sie es. Ich will jedoch nicht die Schlussfolgerung an den Anfang stellen, daher fange ich zunächst konsequenterweise mit dem Anfang an.

Berlin 2011. Adolf Hitler erwacht aus einem langen Schlaf. Allein. Ohne Reichskanzlei, Eva, Staatsapparat und unzähligen Gehilfen. Dafür jedoch in einer nach Benzin stinkenden Uniform auf einem Hinterhof wo ein paar Jungs Fußball spielen und den merkwürdig gekleideten Mann mit einer seltsam gestelzten Aussprache und verwirrtem Gesichtseindruck zunächst erst einmal ignorieren. Nach einem für ihn immer noch nicht erhellenden Gespräch mit diesen “Hitlerjungen welche scheinbar ihre Uniform vergessen haben” versucht sich der Ex-Machthaber im Berlin der Neuzeit zurecht zu finden und trifft in der Folge auf arg wundersame Dinge. Nicht nur dass die “Reichskanzlei” nun von einer Frau regiert wird, seltsame Zeitungen mit dem Namen “Mediamarkt” publizieren – nein, es gibt sogar dererlei faszinierende Dinge wie “dieses Internetz“. Als durch einen Zufall eine Produktionsfirma auf den “Hitler-Imitator” aufmerksam wird erkennt selbiger recht schnell, dass die Medien sein stärkstes Werkzeug zur Rückkehr an die Macht sein können. Und so dauert es auch nicht lange bis zum ersten Auftritt in einer Fernsehshow…

Das Hörbuch “Er ist wieder da” von Timur Vermes surft auf einem ganz schmalen Grat. Zum einen ist es, durch die Konfrontation eines aus den 30ern des vergangenen Jahrhunderts stammenden Mannes mit der Neuzeit, getrieben von einer kompromisslosen Ideologie an vielen Stellen zum kaputtlachen (“Wer ist eigentlich dieser Herr Starbuck der überall behauptet Kaffee zu verkaufen? Kein Mensch kann an allen Orten zu gleich sein!“) und strotzt nur so vor Situationskomik und bösartigem, bissigem Zynismus. Auf der anderen Seite schafft es Vermes sich eng an die Vorgaben zu halten, ein doch sehr heikles Thema in eine Form zu geben die überzeichnend aber auch erschreckend ehrlich ist. Der Spagat, welcher eine Satire ausmacht, kann in diesem Fall nur als äußerst gelungen bezeichnet werden.

Hinzu kommt die großartige Interpretation durch Christoph Maria Herbst welcher erschreckend genau die Intonation, Stimmfarbe als auch Stimmmelodie Hitlers trifft. Hierdurch gewinnt das Hörbuch eine besondere Portion an Klasse und zusätzlichem Unterhaltungswert. Herbst lässt sich in keinster Weise durch Fallstricke im Text beirren und seine Interpretation setzt diesem Hörbuch die Krone auf.

Soweit so gut – alles Lustig und heiter, ein wenig Satire und das war es dann? Nein, damit würde man dieses Buch unterschätzen. Denn es hat auch noch eine ganz andere Seite; eine ernste, dunkle Seite. Tim Vermes zeigt auf teilweise erschreckende Art und Weise dass in vielerlei Hinsicht die Menschen doch leider noch nicht viel hinzugelernt haben. In einer Welt des “Geiz ist geil“, Quoten, “Gefällt mir”, Erfolg “auf-Teufel-komm-raus” gelingt es dem Hitler der 30er Jahre problemlos die Menschen des neuen Jahrtausends für sich zu vereinnamen, denn dem “erfrischend authentischen” Demagogen sind Quoten egal, er will nur eines: Die Menschen auf manipulative Weise gewinnen und da ist ihm jedes Mittel recht. Neben der guten Unterhaltung bleibt somit die Frage wie weit sich 2012 von der Geschichte entfernt hat und ob nicht doch hier und da Wachsamkeit geboten ist.

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HGS: Der gewundene Pfad 1-9: Die Scheibe des Kataklysmus

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Der gewundene Pfad 1-9: Die Scheibe des Kataklysmus

Kargan versucht dem Hinweis des “Sprechenden Steins der Ewigkeit” nachzugehen, kann aber den Pfad nicht entdecken. Dafür trifft er auf Joran, einen Sternkundigen, welcher ihm von der Legende des “Weges der blauen Laterne” berichtet. Mit Joran gemeinsam entdeckt Kargan tatsächlich einen des nachts durch blaue Markierungen gezeichneten Pfad. Dieser Pfad führt ihn nach Litrim, ein bis auf zwei Katen verwüstetes Dorf und wird dort von zwei Zylth angegriffen welche er verbannt. In einer der Katen entdeckt Kargan den verschütteten Maroku welcher ihm von den schrecklichen Ereignissen berichtet: Ein Magier hat einen merkwürdigen Gegenstand hervorbeschworen und dabei das Dorf ausgelöscht. Maroku bittet Kargan ihn mitzunehmen da er anderswo ein neues Leben beginnen will wozu dieser einwilligt. Des Nachts wird Kargan von Borgan im Traum besucht und wird von ihm mit dem Tode bedroht. Der “Weg der blauen Laterne” führt Kargan und Maroku durch den Wald der roten Bäume in welchem Maroku durch wilde Bestien getötet wird. Tief betrübt über den Verlust setzt Kargan seinen Weg alleine fort und kommt nach einigen Tagen an einem Bergsee an. Gerade als er Rast machen will taucht aus dem See die Scheibe des Kataklysmus auf und nimmt Kurs auf Kargan… (Eine ausführliche findest Du in der Folgenübersicht)



Herzlichen Dank an meine Sprecher:


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Kommentare, Anregungen etc. gerne unter Podcast[at]Schwindtweb.de oder hier in der Kommentarzeile. Selbstredend freue ich mich auch über eine iTunes Rezension oder Bewertung bei Podcast.de

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Hörgeschichten goes Web 2.0

Logo HörgeschichtenNachdem ich schon einige Male nach dem aktuellen Status der aktuellen Hörgeschichten-Produktion gefragt wurde und es auch noch einige weitere gute Gründe gibt, findet sich Hörgeschichten nun auch im Web 2.0 wieder. Somit leiste ich also dem Ruf folge – et voila hier sind die Auswahlmöglichkeiten:



Also, fühle Dich also herzlich eingeladen Hörgeschichten im Web 2.0 zu besuchen. Ich freu’ mich drauf.

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Schneeberge

Schneeberge

 

Manch ein Besucher mag sich gefragt haben warum es hier kurzfristig ruhiger wurde – ja sogar der Status der “Hörgeschichten” hat sich nicht mehr geändert. Die Sache ist eine ganz simple: Ich war im Urlaub. Und das in der wunderprächtigen Schweiz, Zermatt um genau zu sein. Und wieder ging es auf die Bretter welche zumindest im Winter nahezu die Welt für mich bedeuten und noch viel mehr. Aber dazu gleich. Zunächst ein paar iFön Bilder welche die sagenhafte Schönheit der Gegend wunderprächtigst illustrieren.

Matterhorn - Aus Findeln Zermatt Dorf Breithorn                Skigebiet Cervinia

Dies sind jedoch ein lediglich ein paar unbedarfte Knipsereien von mir. Wer größere Freude an meinen iPhone Bildchen hat, der kann meinem Instagramm Feed folgen. Wesentlich wärmer ans Herz gepresst sei dem geneigten LeserIn jedoch die Seite der Herzensdame mit ihren awesome, bezaubernden Bildern der Region. Eine unbedingte Hinguck-Empfehlung.


Aber was ist es nun, das Besondere was mich immer wieder an diesen Ort treibt? Neben der tollen Gruppe mit welcher ich fahre und eine Menge Spaß habe sind es einfach die unendlichen Weiten der Berge, die wunderbar klare Luft, das “Eins-mit-sich-selbst-sein” während nur der Fahrtwind in den Ohren saust und die Gedanken auf Wanderschaft gehen können, das “Frei-Atmen-Können” – in einem Wort: Die Seele baumeln lassen und den Alltag hinter sich lassen können.

Und um noch mal auf das Thema “Spaß in der Gruppe” zurück zu kommen. Selbstredend war ich auch wieder mit der Videokamera unterwegs und habe reichlich Rohmaterial gefilmt um einen weiteren, neuen Skifilm zum produzieren. Auch wenn der fertige Film “nur” einem ausgesuchtem Publikum präsentiert wird so will ich Dir doch immerhin den Trailer auf die Dinge, die da kommen werden, nicht vorenthalten.






Möglicherweise kam auch die Frage auf, ob es auch Neuigkeiten zu Hörgeschichten gibt. Da dies allerdings nicht in diesen Artikel passt sei auf das Höflichste auf die Seitenleiste verwiesen. Wem es gar arg unter den Nägeln brennt der/die kann auch die News zu Hörgeschichten via Twitter lesen: http://twitter.com/Hoergeschichten

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