HGS: Der gewundene Pfad 2-1: Schatten am Horizont

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Der gewundene Pfad 2-1: Schatten am Horizont

Kargan ist gemeinsam mit Rakr zu einem der Tempel des Kreises des grünen Feuers zurückgekehrt wo man beschließt, ihn wegen seines Sieges über Borgan und somit der Rettung der freien Welt in den Rang eines Meisters zu erheben. Doch die darauf folgenden Feierlichkeiten werden gestört: Die Hexe Anyle tritt auf den Plan und verkündet, dass Kargan die Welt nicht gerettet sondern an den Rand des Abgrundes geführt hätte. Ein eilig einberufener Rat der Mächtigen beschließt, dass Kargan diesen Dingen unverzüglich nachzugehen hat worauf hin sich dieser wieder auf die Reise macht. Nach wenigen Tagen kommt er in die kleine Ortschaft “Kanive”, wo merkwürdige Dinge von statten gehen….



Es sprechen (in der Reihenfolge des Auftretens):
Vorwort – Moè Lange
Kargan / Erzähler – Martin Schwindt
Sekym – Philippe Nix
Takitin – Dennis Oberhach
Aela – Marie Natusch
Yneera – Julia Bartel
Rakr – Frank Landschoof
Anyle – Miss Feli
Ridul – Sascha Servadio
Faruard – Klaus Schankin
Enas – Claus Hirt
Enest – Ronald Martin Beyer
Phada – Rabea Wieneke
Hiram – Sascha Zoike
Natheni – Irka Schüller
Sul’gha – Melinda Rachfahl
Credits – Sabrina Gleffe

Sowie: Krach und Klang

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Lange Zähne, spitze Zunge

Christopher Moore - Lange Zähne

Christopher Moore hat es wieder getan und dieses mal sogar zum ‘Rundumschlag ausgeholt: Lange Zähne ist der erste Teil einer Trilogie welches es wirklich in sich hat. Doch bevor ich in die Rezension einsteige hier erst einmal ein kurzer Überblick worum es eigentlich geht:

Wie übel das Leben einem mitspielen kann zeigt sich für Tommy Flood recht schnell: Er kam nach San Francisco um Schriftsteller zu werden. Und er hatte noch nicht einmal die Stadtgrenze hinter sich gebracht als das Übel seinen Lauf nahm: Sein Auto brannte komplett ab und er findet Unterschlupf in einer recht zwielichtigen Bleibe in der auch bereits fünf Chinesen wohnen welche ihn kurze Zeit später heiraten wollen. Ferner muss er sich mit einer Horde komplett durchgeknallter Supermarktregal-Einräumer herumschlagen deren Vorarbeiter er zwangsweise wird da es mit der Autorenkarriere bisher noch nichts geworden ist. Und so müht er sich durch die Nächte bis er eines Nachts die bildschöne Jody kennenlernt welche ihn wieder erwarten nicht abblitzen lässt; viel mehr ist sie sehr daran interessiert mit ihm direkt zusammen zu ziehen. Was Tommy nicht ahnt: Jody ist kürzlich von einem fremden Vampir angefallen worden und ebenfalls in eine Kreatur der Nacht verwandelt worden und kommt damit momentan in kleinster Weise zurecht. Und so ist es nicht Tommys Charakter oder Charme welcher Jody für’s Erste anzieht sondern viel mehr das Blut, welches in seinen Adern kreist…..

 Wie auch schon in “Ein todsicherer Job” und “Verflixtes Blau” zeigt Moore erneut, dass er ein Meister des tiefschwarzen, bitterbösen zynischen Humors ist. Wer diese Art von Humor mag wird sich auf das Allerbeste unterhalten fühlen. Denn wer bei “Lange Zähne” nun eine Vampir-Trilogie erwartet welche von Herz-Schmerz nur so trieft wird enttäuscht werden. Ja, auch eine Liebesgeschichte ist verwoben, aber eben eine auf die Moor’sche Art welche in jeder Menge brüllend komischer und eigenwilliger Verwicklungen verstrickt ist dass man fast Mitleid mit den Protagonisten bekommen möchte. Aber bekanntlich ist Schadenfreude die schönste Freude und so gibt Moore dem Affen reichlich Zucker. Die teilweise vollkommen absurden und hilflosen Ideen der Charaktere machen diese ungemein liebenswert und überzeichnen gekonnt das Leben in seinem vielfältigem, bunten Wahnsinn. Das Buch ist aber durchaus mehr als nur Klamauk; es enthält außerdem auch eine fein gestrickte, mitunter spannende Story.  Zu guter Letzt enthält die Geschichte auch noch viele Artefakte und so gibt es ein Wiedersehen mit dem “Kaiser der Stadt San Francisco und Protektor von Mexiko” welcher auch schon in “Ein todsicherer Job” seine Auftritte hatte  – ein prima Idee.

Aber was wäre ein Hörbuch ohne seinen Sprecher? Und so ist es auch dieses mal der grandiose Simon Jäger welcher den Figuren Leben einhaucht, und dies auf gekonnt furiose weise. Jeder der “großen” Charaktere bekommt seine persönliche Stimmlage und Intonation so dass man sie unter tausenden heraushören könnte. Jäger treibt das Material gut vorwärts ohne das Tempo zu übersteigern und die Grundstimmung ins Stolpern zu bringen. Sein Erzählstil ist angenehm neutral und gibt den Figuren den bei diesem Buch dringend benötigten Raum. In Summe eine absolut gelungene Interpretation eines großartigen Buches = Eine tolle Kombination die sich hören lassen kann!

Zum guten Schluss sei noch gesagt: Wie eingangs erwähnt ist “Lange Zähne” der erste Teil einer Trilogie. Wer den zweiten Teil “Liebe auf den ersten Biss” hören will (wozu auch unbedingt geraten sei!!) sollte vorher “Lange Zähne” gehört haben, ansonsten stellt sich Verwirrung oder zumindest geminderter Hörspaß ein.

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Baby es ist Sommer!!

Baby es ist Sommer!

Auch wenn der Titel eine Nahezu-Adaption des Kasalla-Liedes “Baby es weed Sommer!” ist, so ist doch die Intention die Gleiche: Ich freue mich jeck dass nun der Sommer gekommen ist. Warmes Lüftchen, bis spät Abends draußen abhängen, den Grill anfeuern, ins kühle Nass springen, den Regenschirm zu Hause lassen, braun werden, kurze Klamotten tragen, Sonne tanken, Biergärten besuchen, An der Strandbar am Rhein den Schiffen beim Fahren zuschauen….

Kurzum: Eine grandiose Jahreszeit hat wieder begonnen und ich feiere das so richtig. Und da die Temperaturen (Es waren bereits um 9 Uhr lauschige 23 Grad!) es hergeben schließe ich diesen Miniartikel auch mit einem Zitat: “Willkommen in Köllefornia!!”


P.S.: Und da nun in unserem Haus nun endlich die Flex schweigt beginne ich mit den Aufnahmen für DgP2-1 – mehr dazu an anderer Stelle..

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Dg2-1 – endlich geht es los

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Zugegeben, es hat wirklich sehr lange gedauert. Auch in meinen Ohren hallt noch der Satz “…beginnt im Frühjahr 2014″ aus dem Trailer zu DgP2-X nach. Doch bedauerlicherweise ist recht wenig passiert. Dies war in erster Linie durch persönliche Dinge “im Hintergrund” welcher nichts im Internetz verloren hat bedingt.

Genug der Historienbewältigung, blicken wir nach vorne. Denn eigentlich ist dieser Eintrag ein erfreulicher Grund: Die Aufholjagd ist erfolgreich beendet (ein genauer Beobachter dieser lauschigen Webseite mag dies bereits vielleicht anhand  der Hörgeschichten Statusleiste erkannt haben) und nun kann ich voller Begeisterung schreiben: Es geht los!!

Und nun ist es auch soweit: Das Casting der noch offenen Rollen für DgP 2-1 hat begonnen, der Plot für die zweite Staffel steht komplett und das Dialogskript ist auch fertig

HGS-Skript

Ich kann schwerlich mit Worten umfassen was dieser Berg Papier mit sich bringt: Neugierde wie die Interpretationen wohl ausgehen werden, eine gewisse Grundnervosität da Kargans Reise nun weiter geht, (Vor)Freude auf die kommende Produktion verbunden mit der Hoffnung, dass die Flamme der Begeisterung auch auf meine Hörer überspringt und die 2. Staffel eine würdige Fortsetzung des ersten Teils ist. Aber das wird die Zeit zeigen.

Bis dahin werden hoffentlich alle Beteiligten eine Menge Spaß haben und dann hoffentlich von Dir, ja genau DIR, eine Rückmeldung bekommen. Aber erst wird es Zeit sein, das geschriebene Wort zum Leben zu erwecken….

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Von einem der auszog, ein Brausefrosch zu werden

Von einem der auszog ein Brausefrosch zu werden

Manch einem Besucher meiner ergreifenden Denkschrift hier im Neuland mag es schon bemerkt haben. Oder einige meiner Verfolger bei Twitter rieben sich an einem sonnendurchfluteten Tag die Augen. Oder ein Geocacher starrte verwirrt auf die Anzeige seiner Gerätschaft. Was alle gemeinschaftlich feststellen mussten ist das folgende: The M ist fort!! Skandal im Schlachthof!!!!! What happened? Ein gewaltiger Hoax? Datenbank-Crash?

Nein.

Das Ganze ist und war gewollt und ich will hier kurz liebevoll darbringen wie es dazu kam und was der ganze Zirkus denn nun eigentlich werden soll. Mehr kommt an dieser Stelle nicht, wer hier tiefen psychologisch wertvolle Erkenntnisse sammeln will und/oder eine spannende Story erwartet sei an andere Ecken meiner lauschigen Webpräsenz weiterverwiesen.

TheM (oder theM oder auch the_M) war mir für lange Zeit ein guter und lieber Begleiter, ein Kurzzeichen welches mich lange Zeit durch das Neuland begleitet hat. Erschaffen wurde es aus drei Gründen: Zum einen wollte (und will auch heute) ich nicht mit meinem vollständigen Klarnamen durch das komplette Internetz marodieren, ein wenig muss sich mein Lieblings-NSA Spion ja auch anstrengen müssen. Ferner gab es noch eine gute alte Wäpp 1.0 Zeit in welcher Speicher kostbar und Programmiersprachen in ihren Kinderschuhen steckten und Webformulare gar nicht in der Lage waren einen recht langen Namen zu verdauen. Zuletzt war es auch eine Miniaturvariante eines Künstlernamens welcher zwar einen gewissen Bezug zu mir herstellen sollte, aber auch viel Raum für Interpretation und Entwicklung gab -denn unabhängig von einer Abkürzung sei auch an dieser Stelle nochmals getrommelt dass ich definitiv der bin welcher ich bin ohne mich verbiegen zu wollen, ansonsten wäre ich ein Kupferdraht geworden.


Nun drängt sich natürlich die Frage auf: Warum zur Hölle hat er denn nun theM aufgegeben?

Ich war es Leid dauernd von irgendwelchen Menschen aus dem Anglo-Amerikanischen Sprachraum (unfreiwillig) angesprochen zu werden, da theM sich eben auch wunderbar als “them” schreibt und da oftmals ein Twitter-Mention losgegangen ist. Und das eben nicht nur bei Twitter sondern eben nahezu allen Medien, bei denen ich mit diesem Namen unterwegs war. Wenn man sich nun den Berg der Benachrichtigungen vorstellt welcher stets über mich hereinbrach kann sich vermutlich gut vorstellen dass dies ein starker Antrieb war.

Ferner war ich der Meinung dass es nach der ganzen langen Zeit nun der Moment gekommen war sich von einem langjährigen Begleiter zu trennen, mein Webprofil ein wenig zu schärfen und in eine andere Richtung zu entwickeln. Und was passt da besser als ein kompletter Neustart?


Und warum nun ein Brausefrosch?

Eine laaange Geschichte welche in einer Skype Konferenz mit einem Freund ihren Ursprung nahm. Wir waren auf der Suche nach Alias Namen für ein Podcastprojekt (bevor Fragen kommen: Es hat nie das Licht der Welt erblickt), die Maßgabe war: Je absurder desto besser. Also nannte er mich “Doktor Brausefrosch”. Neben einem Lachflash hat mich der Name doch so fasziniert, vor allem weil er mich auch an meine Kindheits-Geschichten-Historie ein wenig erinnerte. Außerdem fand ich damals und heute immer noch Janosch einen begnadeten Geschichtenerzähler. Zu guter Letzt ist dieser Name in der Welt von Digital, Web 2.0 und “Immer-Schneller-Und-Mehr” ein toller Retro Tripp und herrlich unkonventionell dazu. Also in Summe: Wie für mich gemacht :D



Somit als Kurzfazit: Farewell “theM” und Welcome “Doktor Brausefrosch”. Unter diesem Motto habe ich nun meine Wäpp Aktivitäten umgekrempelt. Nicht zu guter letzt auch sogar diese Webseite hier.

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Tiefe, Tiefe – ich bin (nicht) Dein!

Labyrinth der SpiegelZugegeben, dies ist nicht das erste Hörbuch von Sergej Lukianenko welches ich an dieser Stelle bespreche. Und doch hat Lukianenko mit der “Spiegel Serie” erneut bewiesen dass er auch jenseits des Mainstreams und seiner großen “Wächter Serie” unheimlich fesselnde, spannende Bücher schreiben kann. Auch wenn diese Rezension nur den ersten Teil betrifft so sei auch schon jetzt gesagt: Auch der zweite Teil “Der falsche Spiegel” ist ein fesselnder Roman welcher vom Konzept zwar an das erste Buch anknüpft, aber inhaltlich einen neuen Weg geht. Aber bleiben wir doch einfach zunächst bei diesem Titel. Beginnen wir kurz mit ein paar Worten zum Inhalt:

Das Internet hat seine nächste Revolution erlebt als eine neue Software, das sogenannte “Deep Programm”. Dieses Programm erlaubt es den Menschen überall auf der Welt mit Hilfe eines VR-Helmes und Hubtik-Anzuges in die Virtuelle Welt einzutauchen und die Kontrolle über einen Avatar übernimmt und sieht, riecht, fühlt und schmeckt was dieser schmeckt, kurzum, er schlüpft regelrecht in diese Welt hinein mit Leib und Seele. Und so passiert es, dass die Menschen vergessen in welcher Realität nun leben, drohen in der “Tiefe” unterzugehen und finden aus eigener Kraft nicht mehr aus dieser virtuellen Welt heraus. Zu diesem Zweck stellen sich die Menschen eine Art Timerprogramm welches sie nach einer bestimmten Zeit selbständiger wieder aus der Virtualität herausholt.

In dieser Umgebung lebt Leonid, ein Russe aus Sankt Petersburg, ein gewöhnlicher Mensch wie Du und ich- bis auf seine Fähigkeiten als Diver. Als Diver gehört er zu einer der kleinen Menschengruppe welche sich des Unterschiedes zwischen der virtuellen und realen Welt stets bewusst sind und somit in der Lage sind ohne jedwedes Hilfsmittel aus der Tief wieder “aufzutauchen”. Aus diesem Grund sind dreierlei Menschen für Firmen welche selbstverständlich auch in der Tiefe agieren sehr wertvoll und heiß umworbene Auftragnehmer. So auch Leonid, welcher allerdings eines Tages vom Management des “Labyrinth des Todes” den Auftrag bekommt einen Menschen zu befreien, welcher in dieser gewaltigen Spielarena scheinbar festsitzt und dort zu sterben droht da er scheinbar sein Timer-Programm abgeschaltet hat. Leonid nimmt den Auftrag vom Management des “Labyrinth der Todes” an  und das unfassbare geschieht: Es scheint weder Leonid noch sonst wem zu gelingen, den gestrandeten Spieler zu befreien. Erstaunlicherweise scheint ihm aber auch das Verstreichen der Zeit nicht viel anzuhaben….

Dieses Hörbuch fasziniert direkt aus mehreren Gründen: Zum einen ist es eine Zeitreise zurück in die Anfänge des Internets, auch wenn dies eher durch den Fortschritt der Technologie und Zeit bedingt ist; zu der Zeit zu der dieses Buch entstand waren Internetverbindungen via 28.8er Modem, Disketten und Röhrenmonitore sicher en vogue gewesen. Daneben gibt es viele liebevolle Anspielungen und teilweise offene Verwendung von Dingen, welche heute zwar antiquiert erscheinen mögen aber damals durchaus ein bestimmendes Thema waren: So spielt beispielsweise der Ego-Shooter DOOM eine ganz entscheidende Rolle. Neben den Begegnungen aus “der guten alten Zeit als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte” sind es vor allem die dreidimensionalen, tiefgängigen Hauptcharaktere deren Entwicklung plausibel und für den Zuhörer in wohl durchdachten Dosen nachvollziehbar bleibt. Aber auch die Art und Kreativität, mit welcher Lukianenko unermüdlich neue Schauplätze hervorbringt und ihnen seinen persönlichen Stempel aufdrückt – unabhängig von der Tatsache dass das eine oder andere Szenario durchaus an die Neuromancer Trilogien erinnern mag – lässt dieses Buch abseits des Mainstreams ein Kleinod in der modernen SiFi werden.

Die Geschichte ist wohl durchdacht und entwickelt. Sie baut in einer angenehmen Geschwindigkeit langsam aber stetig einen Spannungsbogen auf welcher sich zwar geradlinig aber doch mit ausreichend vielen Lukianenko-typischen Überraschungen und Falltüren auf den Weg zum Finale macht und dann das Gebilde der Erwartung mit einem eiskalten Handkantenschlag zerspringen lässt.

Abgerundet wird das Hörspiel durch eine hervorzuhebende Interpretation durch Rainer Fritzsche. Er schafft es die Charaktere differenziert und unterscheidbar zu gestalten ohne an einer Stelle zu überzeichnen oder es gar in eine Parodie abgleiten zu lassen. Sein Sprechstil ist angenehm unaufgeregt und lässt der Geschichte den notwendigen Raum zur Entwicklung.

In Summe ist “Labyrinth der Spiegel” und auch sein Nachfolger in jedem Fall eine Empfehlung für alle diejenigen, welche eine gewisse Web- und/oder Computeraffinität mitbringen und Spaß an einer Form von Independent-SiFi haben.

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