Und hier ist sie, eine der Rubriken die schon einige Designwechsel hinter sich gebracht haben und immer noch leben. :D Wer mir neues “Futter” geben will kann mir gerne eine Email schicken, ich freue mich jetzt schon ;) Aber nun viel Spaß mit meiner Spruchsammlung. Ach und eh’ ich es vergesse:

Letztes Update: 27.04.2013


  • Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Jeder Mensch hat die Chance, mindestens einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst (Paul Anton de Lagarde)
  • Gäbe es kein Tod, hätten die Menschen nie gelernt zu leben (Bünyamin Selman)
  • Regieren ist keine Sache für Leute von Charakter und Erziehung (Aristophanes)
  • Realisten machen sich nichts vor. Sie sehen nur das, was sie glauben (Alexander Eilers)
  • Wer einem Politiker seine Stimme gibt, muss sich nicht wundern, wenn er hinterher sprachlos ist (Karl Heinz Karius)
  • Der Talentierte fährt an dem Könner vorbei, doch der Begabte ist schon längst im Ziel (Julian Scharnau)
  • Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin (Mark Twain)
  • Für das wirklich Sehenswerte braucht man mehr als Augen (Horst A. Bruder)
  • Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihm nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen (Max Frisch)
  • Unkraut sind Pflanzen, hinter deren Vorzüge wir noch nicht gekommen sind (Ralph Waldo Emerson)
  • Gott hat die Zeit geschaffen, der Teufel den Kalender (Erwin Chargaff)
  • Je länger etwas auf dem Speisezettel der Gerüchteküche steht, desto interessanter wird es (Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)
  • Es ist nicht der Berg, der dir zum Klettern so hoch erscheint, es ist der Kiesel in deinem Schuh. (Muhammad Ali)
  • Pünktlichkeit ist die Kunst abzuschätzen, um wieviel sich die anderen verspäten (Unbekannt)
  • Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer (Aristoteles)
  • Wer den Kopf verliert, der beweist nicht, dass er vorher einen hatte. (Unbekannt)
  • Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken (Mahatma Gandhi)
  • Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt in der Hoffnung, sie mit der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können (Theodor Fontane)
  • Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenkuren beginnen (Gustav Knuth)
  • Ausnahmen sind nicht immer Bestätigung der alten Regel. Sie können auch Vorboten einer neuen Regel sein (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden (Douglas Adams)
  • Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach (Gerhard Uhlenbruck)
  • Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen (Victor Hugo)
  • Denken ist “Hantieren im Vorstellungsraum” (Konrad Lorenz)
  • Wer dem Glück nachjagt, muss leichtes Gepäck haben (Honoré De Balzac)
  • Man muss schon sehr nüchtern oder sehr betrunken sein, um an die Gleichheit aller Menschen zu glauben (Ernst R. Hauschka)
  • Prognosen sind oft computergestützte Milchmädchenrechnungen (Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger)
  • Auch Firmen haben bisweilen missratene Töchter (Rupert Schützbach)
  • Die Willenskraft der Schwachen heißt Eigensinn (Marie von Ebner-Eschenbach)
  • Der Wein ist ein Geschenk der Götter, sie haben den Wein dem Menschen aus Erbarmen gegeben. (Platon)
  • Der Gerechte in seiner Niederlage ist stärker als der Böse in seinem Triumph (Martin Luther King)
  • Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten (Oscar Wilde)
  • Morgenstund ist die stille Saatzeit der Gedanken (Joseph von Eichendorff)
  • Wer Gutes tun will, sollte es gleich tun (François VI. Duc de La Rochefoucauld)
  • Kreativ arbeiten heißt, das Chaos im Kopf ständig neu zu ordnen (Aba Assa)
  • Alles ist gut, wenn man “gut” richtig definiert (Rene Snajder)
  • Es ist leicht zu wissen. Es ist schwer, danach zu handeln (Manfred Poisel)
  • Nicht wie der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an (Unbekannt)
  • Wer nicht staunen kann, hat noch nicht viel begriffen (Erhard Blanck)
  • Das Geheimnis aller Erfinder ist, nichts für unmöglich anzusehen (Justus Freiherr von Liebig)
  • Feuer soll man nicht in Papier einhüllen (chinesisches Sprichwort)
  • Perfektion ist der größte Makel – wer alles ist, kann nichts mehr werden (Maik Alwin)
  • Ironie ist die letzte Phase der Enttäuschung (Anatole France)
  • Vernichte ich meine Feinde nicht auch dadurch, daß ich sie mir zu Freunden mache? (Abraham Lincoln)
  • Sei friedlich. Sich nicht rächen kann auch Rache sein (Danny Kaye)
  • Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden (Hermann Hesse)
  • Viele erkennen zu spät, dass man auf der Leiter des Erfolges einige Stufen überspringen kann. Aber immer nur beim Hinuntersteigen (William Somerset Maugham)
  • Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts (Friedrich Hebbel)
  • Die Kritik an anderen hat noch keinem die eigene Leistung erspart (Noel Coward)
  • Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht (Albert Einstein)
  • Es ist fast unmöglich, die Fackel der Wahrheit durch ein Gedränge zu tragen, ohne jemandem den Bart zu versengen (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen (Maksim Gorkij)
  • Auch ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt (Zen-Weisheit)
  • Sage nicht alles, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst (Unbekannt)
  • Es ist nicht die Aufgabe des Philosophen, dem Zuhörer das Denken abzunehmen, nein, es ist seine Pflicht, den Zuhörer zum Denken anzuregen (Erich F. Paris)
  • Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist (Kurt Tucholsky)
  • Wer seine Hände in Unschuld wäscht, trocknet sie mit Heuchelei ab (Therese Giehse)
  • Volksmassen sind Lawinen, schon ein Schrei kann sie in Bewegung setzen (Zarko Petan)
  • Einen Menschen lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gedacht hat (Fjodor M. Dostojewsky)
  • Nur wer sich sicher fühlt, ist tolerant (Karl Carstens)
  • Alle Größe ist unbewusst, oder sie ist wenig oder nichts (Thomas Carlyle)
  • Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen. – Doch selten etwas Besseres. (Lesssing)
  • Nichts ist unwichtiger als Vorsätze und gute Gründe. Am Ende bleibt als nackte Tatsache nur das übrig, was wir getan oder nicht getan haben (Unbekannt)
  • Das Schwerste am Leben ist das Leben (Stefan Cordes)
  • Kluge Leute machen Fehler, dumme Leute denselben Fehler immer wieder (Unbekannt)
  • Ein Hochstapler ist jemand, der einem Ross die Sporen gibt, auf dem er nicht selber sitzt (Unbekannt)
  • Um Holzwege zu täfeln, sägen manche den Ast ab, auf dem sie sitzen (Karl Garbe)
  • Vergeben und Vergessen ist die Rache des braven Mannes (Friedrich von Schiller)
  • Der Ursprung aller Dinge ist klein! (Unbekannt)
  • Ein Leben ohne Fest ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus! (Unbekannt)
  • Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Glaube ohne Liebe macht fanatisch. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich (Unbekannt)
  • Geh niemals davon aus, dass das Offensichtliche die Wahrheit ist (William Safire)
  • Die Schönheit lohnt keine Gedanken – wichtig ist der Geist. Wer will schon einen 70-Mark-Haarschnitt auf einem 70-Pfennig-Kopf. (Garrison Keillor)
  • Es stimmt, dass Arbeit noch nie irgend jemanden umgebracht hat. Aber warum das Risiko eingehen? (Ronald Reagan)
  • Wer sich zu wichtig ist für kleine Arbeiten, ist meist zu klein für wichtige Arbeiten (Jacques Tati)
  • Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind (Paul Claudel)
  • Manche geben so lange vor klug zu sein, bis sie irgendwann dumm genug sind, es zu glauben (Unbekannt)
  • Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht (Jean Paul Sartre)
  • Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt (William Clinton)
  • Herrenmenschen sind in der Regel weder Herren noch Menschen (Werner Mitsch)
  • Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt (Friedrich Hebbel)
  • Ein kluger Mensch macht nicht alle Fehler alleine, er gibt auch anderen eine Chance (Unbekannt)
  • Die Zukunft kommt in Raten, das ist das Erträgliche an ihr (Alfred Polgar)
  • Es ist töricht, sich im Kummer die Haare zu raufen, denn noch niemals ist Kahlköpfigkeit ein Mittel gegen Probleme gewesen (Mark Twain)
  • Die Irrtümer des Menschen machen ihn eigentlich liebenswürdig (Johann Wolfgang von Goethe)
  • Wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen, denn wir werden den Rest unseres Lebens dort verbringen (Charles F. Kettering)
  • Eine Waffe ist nirgends gefährlicher als in der Hand des Schwachen (Emmanuel Mounier)
  • Wer recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben (Aristoteles)
  • Der Hass ist die Liebe, die gescheitert ist (Soeren Kierkegaard)
  • Der Strom der Wahrheit fließt durch Kanäle von Irrtümern (Rabindranath Tagore)
  • In früherer Zeiten bediente man sich der Folter. Heutzutage bedient man sich der Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt. (Oscar Wilde)
  • Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden (Phillip Rosenthal)
  • Die Politiker glauben, die Leute sind doof. Aber die Leute sind nur durch die Politiker doof geworden (Wolfgang Neuss)
  • Der, auf den alle einschlagen, der habe bei Dir Frieden! (Lessing)
  • Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben (Friedrich Hebbel)
  • Unzufriedenheit ist der erste Schritt in der Entwicklung von Menschen und Völkern (Oscar Wilde)
  • Planung ist Ersatz des Zufalls durch den Irrtum (Unbekannt)
  • Glaube ist Gewissheit ohne Beweise (Henri Amiel)
  • Nichts ist durchschnittlicher als eine gute Allgemeinbildung (Werner Mitsch)
  • Das Ende eines Dinges ist der Anfang eines anderen (Leonardo da Vinci)
  • Mancher hält das Gewissen für ein Kleidungsstück, das man so lange bearbeitet, bis es passt (Ernst R. Hauschka)
  • Es bedarf großer Geduld, um sie zu lernen (Stanislaw Jerzy Lec)
  • Niemand wird so gestreichelt wie das Opferlamm auf dem Weg zu Schlachtbank (Johannes Gross)
  • Eifersucht ist Angst vor dem Vergleich (Max Frisch)
  • Manche Menschen haben einen Gesichtskreis vom Radius Null und nennen ihn ihren Standpunkt (David Hilbert)
  • Nur unterdrückte Worte sind gefährliche Worte (Ludwig Börne)
  • Wenn Schlachthöfe Glaswände hätten, wäre jeder Mensch Vegetarier (Paul McCartney)
  • Politiker sagen das, was ankommt, und nicht das, worauf es ankommt (Hans-Olaf Henkel)
  • In der Politik ist es manchmal wie in der Mathematik: Ein Fehler, den alle begehen, wird schließlich als Regel anerkannt. (Manfred Rommel)
  • Viele tun nur deshalb etwas nicht, weil keiner es ihnen verbietet (Helmut Qualtinger)
  • Man kann sich auch an offenen Türen den Kopf einrennen (Erich Kästner)
  • Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Politiker in Harfenklänge verwandeln soll (Eugene O’Neill)
  • Misstrauen ist eine schlechte Rüstung, die mehr hindern als schirmen kann (George Lord Byron)
  • Man ist in dem Mass zur Freiheit reif, als man zur Selbstkritik fähig ist (Martin Kessel)
  • Lerne von allen, aber besonders von deinen Feinden (Mao Tse-Tung)
  • Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber schweigen unmöglich ist (Victor Hugo)
  • Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen (Hans Magnus Enzensberger)
  • Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung (Albert Schweitzer)
  • Die Welt sähe besser aus, wenn die Herrschenden mehr dienen als sich bedienen würden (Hanna Schygulla)
  • Freiheit ist ein Gut, dessen Dasein weniger Vergnügen bringt als seine Abwesenheit Schmerzen (Jean Paul)
  • Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus (Charles Dickens)
  • Man ist nur schön, wenn man auch zugleich menschlich ist (Jean Anouilh)
  • Das Leben weiht nur sehr wenige in das ein, was es mit ihnen tut (Boris Pasternak)
  • Erfolg, das ist eine unberechenbare Mischung aus Talent, Glück und Arbeit, und oft auch ein Missverständnis (Carl Zuckmayer)
  • Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiß ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schadet (Carlo Schmid)
  • Alltag ist nur durch Wunder erträglich (Max Frisch)
  • Kein Bedürfnis auf Erden wird so häufig befriedigt wie das Geltungsbedürfnis (Hans Söhnker)
  • Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick (Franz Werfel)
  • Es kommt nicht auf die Zahl der Tage an, die man auf Erden wandelt, sondern auf deren Inhalt. Leben heißt eigentlich erleben (Bruno H. Bürgel)
  • Remember that you’re perfect – God makes no mistakes (John Bon Jovi – Welcome to wherever you are)
  • Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: das Universum und die menschliche Dummheit, beim Universum bin ich mir jedoch nicht ganz sicher (Albert Einstein)
  • The future is to live not hide (H. Krieg)
  • In jeder Minute, die man mit Ärger verbringt, versäumt man 60 glückliche Sekunden (William Somerset Mauyham)
  • The world is full of nice people. If you can’t find one – be one (kanadisches Sprichwort)
  • Politik ist die Kunst, die Leute daran zu hindern, sich um etwas zu kümmern (Paul Valéry)
  • Wenn man im Mittelpunkt einer Party stehen will, darf man nicht hingehen (Audrey Hepburn)
  • Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe (René Descartes)
  • Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen (Vincent van Gogh)
  • Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche (Mahatma Gandhi)
  • Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden (William Faulkner)
  • Man muss immer wieder mit Leuten rechnen, auf die man nicht zählen kann (Hanns-Hermann Kersten)
  • Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken Rücken (Theodore Roosevelt)
  • Jeder Augenblick, den du gut nutzt, ist ein Schatz, den du gewinnst. (Don Bosco)
  • Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken: Sie beleuchtet immer nur das Stück des Weges, was wir bereits hinter uns haben. (Konfuzius)
  • Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel. Die Zukunft allein ist unser Zweck. (Blaise Pascal)
  • Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Tapferen ist sie die Chance. (Victor Hugo)
  • Man kann ein Pferd zur Tränke führen, es aber nicht zum Saufen zwingen (Unbekannt)
  • Wer sich traut, seine Rechte zu verteidigen, besitzt sie auch. (Roger Baldwin)
  • Bleiben wir realistisch und versuchen wir das Unmögliche (John Lennon)
  • Unsere Kultur ist wirklich fortgeschritten. Wir fressen einander nicht, wir schlachten uns bloß. (Georg Christoph Lichtenberg)
  • Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. (Tacitus, röm. Geschichtsschreiber)
  • Dann erst erkennen wir Menschen unser Glück, wenn wir verloren haben, was einst unser war. (Franz Grillparzer)
  • Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkel zu erhellen. (Franz von Assisi)
  • Today is the tomorrow you worried about yesterday and all is well (Unbekannt)
  • Alle sagten: “Das geht nicht!!!” Dann kam einer, der wusste das nicht und hat’s gemacht (Unbekannt)
  • Der Betrunkene sagt, was der Nüchterne denkt (Unbekannt)
  • Die Menschen werden nichtdurch die Dinge die passieren beunruhigt, sondern durch die Gedanken darüber (Epiket)
  • Dem Menschen einen Glauben schenken heißt, seine Kraft verzehnfachen (Gustave Le Bon)
  • Du magst den vergessen, mit dem Du gelacht, aber nie den, mit dem geweint hast (Khalil Gibran)
  • Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen (Werner Finck)
  • Ein einziges Blättchen Erfahrung ist mehr wert als ein ganzer Baum voll guter Ratschläge (Litauer Sprichwort)
  • Der Mensch kann wohl die höchsten Gipfel erreichen, aber verweilen kann er dort nicht lange (Georg Bernard Shaw)
  • Für den Optimisten ist das Leben kein Problem, sondern bereits die Lösung (Marcel Pagnol)
  • Denken macht intelligent, Leben klug (Peter Tille)

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