Hallo Frühling

Hallo Frühling…großartig dass Du wieder da bist. Dass Du wieder meine Nase zum Laufen bringst und meine Augen jucken und rot werden, als hätte ich 36 Stunden permanent irgendwelches Zeug geraucht. Und ich somit wieder Allergietabletten futtern muss.

Soweit zum unangenehmen, nörglerischen Teil dieses Postings. Ansonsten: Sei 1000fach willkommen, wie großartig, dass Du jetzt da bist. Ich kann Dir sagen, es ist eine Wucht wach zu werden und draußen ein Konzert der Extraklasse zu bekommen. Es ist phänomenal morgens die feuerrote Sonne in den Himmel steigen zu sehen. Wie wundervoll, abends im Hellen nach Hause zu kommen und endlich wieder die heißbeliebte Waldrunde zu laufen. Denn sei Dir versichert: So magisch malerisch “Gods Country” auch sein mag, dieses ewige im Schein einer Xenon-Stirnlampe herumgeeiere ist nur eine waschechte Notlösung. Es tut so wahnsinnig gut die Strahlen der stetig stärker werdenden Sonne wieder auf der Haut zu spüren, die  Winterjacke wieder in den Schrank zu verbannen.

Was gibt  es größeres als der Natur beim erwachen zuzuschauen? Zu sehen, wenn in der Stadt wieder die Springbrunnen angehen und die Seilbahn wieder ihren Dienst aufnimmt? Der Eisverkäufer zum ersten mal die Stühle herausstellt und eine proppenvolle Hütte hat?

Ja, Du bist der Nachfolger der langen, eisigen Ruhe und Dein Erscheinen bringt das Blut wieder zum kochen, lässt Träume tatsächlich wahr werden, Schwung holen und begeistert vorwärts stürmen.  Sei 1000fach willkommen, es ist großartig, dass Du wieder da bist. Und das schreibe ich Dir, obwohl ich eigentlich ein Winterkind bin.

 

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Cache No 3 RELOADED: Freundschaftliche Bande (GC3N2PW)

Geocaching logo

Nachdem unser heißgeliebter Cache “Freundschaftliche Bande” Opfer von Vandalismus wurde (einige Dumpfbacken Menschen müssen scheinbar dringend die VHS Kurse “Respekt vor fremden Eigentum 1- 10″ sowie “Normaler Umgang miteinander BASIC & ADVANCED”) haben die Herzensdame und ich lange gegrübelt ob und wenn ja wie wir diesen Cache wiedereröffnen wollen.

Bedauerlicherweise war dieser Cache nicht der erste Cache von uns, welcher den niederen Instinkten einiger Mit”menschen” zum Opfer viel. Was daran genial, cool, intelligent und/oder mutig ist das Eigentum und den guten Willen anderer Menschen zu zerstören wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Nicht desto trotz haben wir uns dann doch entschlossen, den Cache wieder zu eröffnen. Doch eine Sache war klar: Eine bessere Tarnung musste her. Wir hatten auch schon eine recht schmissige Idee, welche als Basis ein Tomatensaucenglas hatte:

Cache Stufe 1

Diese recht schlanke Kontur eignete sich hervorragend für unsere Idee: Dieses mal wollten wir den Behälter nicht irgendwo am Boden tarnen, verbuddeln oder hinter dem klassischen Cacher Grill verstecken – er sollte vielmehr sich harmonisch in die Kontur von etwas eingliedern was schon da ist und somit sowohl Cachern eine gewisse Nuss zum Knacken geben als auch so gut getarnt sein, dass Vandalen ihn nicht finden würden. Doch ein nacktes Glas irgendwo hinzuhängen ist sau dämlich wenig geistreich und daher bewaffneten wir uns mit Heissklebepistole und Kunstgrünzeug um ihm ein natürlicheres Aussehen zu verpassen. Et voila:

Cache Stufe 2Somit wird klar was der Plan war: Wir wollten den Cache in einer Efeuranke verstecken. Die Idee kam uns, als wir den Platz des alten Caches besuchten und gehirnt haben, welcher Ort denn nun der möglicherweise Beste sei. Natürlich wird der Kenner von Welt sagen: “Ja die Tarnung ist nun wohl ein wenig dürftig, da sieht man ja alles durch.” Richtig, rein auf dem Boden platziert säh’ das reichlich dümmlich aus. Aber wie schon geschrieben sollte der Cache ja auch nicht am Boden herumstehen/-liegen/-kullern sondern vielmehr in die Lüfte gehen. Und somit brachten wir den Cache an den Ort, wo er hoffentlich lange Zeit vielen Cachern Freude bereiten wird. Und wenn man nun das fertige Ergebnis sieht stellt man fest, dass Kunst und Mutter Naturs Kreationen wunderbar miteinander verschmelzen, ganz so wie wir es uns erhofft hatten:

Stufe 3 - Das FinaleEs bleibt zu wünschen/hoffen, dass der Cache “Freundschaftliche Bande – GC3N2PW” viele Besucher anlockt, vielen Menschen Freude bereitet und ein wenig über die Besonderheit seines Platzes berichtet und möglichst lange an seinem Platz verbleiben kann.

Ach ja, der Disclaimer von Groundspeak für die Logonutzung dieser Kategorie: The Groundspeak Geocaching Logo is a registered trademark of Groundspeak, Inc. Used with permission.

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Die Rache ist mein!

Todesengel

Eigentlich war dieses Hörbuch eher ein Zufallskauf denn ich war auf der Suche nach einem ganz anderen Hörstoff. Da ich allerdings die Romane von Andreas Eschbach persönlich sehr mag und ich noch nie eines seiner Bücher als Hörbuch genießen konnte, entschied ich mich spontan um. Eine gute Entscheidung, wie sich zeigen sollte. Aber zunächst ein paar Worte zum Inhalt.

Erich Sassbeck zeigt Zivilcourage und will zwei Jugendliche daran hindern, eine Bank in einer UBahn-Haltestelle zu zertrümmern. Leider wird ihm dies zum Verhängnis, denn statt der Sitzgelegenheit schlagen die beiden Jugendlichen nun auf den Rentner ein. Als dieser schon lange am Boden liegt und befürchten muss, sein letztes Stündlein hat geschlagen geschieht das unfassbare: Eine Gestalt, ganz in ein strahlendes Weiß gehüllt erscheint hinter den beiden Jugendlichen und erschießt diese. Doch kaum ist der Knall des Schusses verhallt verliert Sassbeck das Bewusstsein und als er wieder aufwacht sind Rettungsdienste und Polizei bei ihm. Und letztere will von ihm wissen, wo er denn nun seine Makarov Pistole versteckt hat welche er als Ex-DDR-Grenzsoldat doch sicher noch hat. Denn mit genau dieser Waffe seien die beiden Jugendlichen erschossen worden. Sassbecks Beteuerungen, er hätte einen Engel gesehen und dieser hätte die beiden Jugendlichen gerichtet wird von der Polizei so lange verworfen bis besagter “Todesengel” erneut einen bedrängten in allerletzter Sekunde rettet, Sassbeck hingegen aber noch im Krankenhaus liegt….

Andreas Eschbach liebt das Winkelspiel und führt dieses auch mit großer Präzision. Man mag sich auch noch so anstrengen: Fehler in der Konstruktion des Plots oder den Handlungsabläufen sind wenige zu finden. Auch wenn die Charaktere manchmal ein wenig zu gewollt erscheinen so ist es dann das sprichwörtliche Haar in der Suppe welches hier gefunden wird. Vielmehr ist “Todesengel” ein packender Thriller welcher zwar durchaus seine blutigen Momente hat und somit sicher nichts für extrem schwache Nerven ist, aber dafür extrem gut unterhält und den Leser/Hörer über lange Strecken sehr bei Laune hält. Will man dem Buch etwas ankreiden dann vielleicht die Tatsache, dass die Auflösung im letzten Drittel des Textes zu früh kommt und viel Energie darauf verwendet wird, besagten Täter nun zu fassen anstatt noch ein wenig feiner die Motive herauszuarbeiten.

Matthias Koeberlin liefert als Sprecher ein solide Leistung ab und schafft es, die Charakter plastisch in der Gedankenwelt des Zuhörers erscheinen zu lassen. Sicher, eine große Inszenierung findet an dieser Stelle nicht statt, würde aber vermutlich auch den Text mehr belasten als fördern. So lässt Koeberlin der Geschichte den notwendigen Raum und führt sie dennoch souverän bis zum Ende.

In Summe ist “Todesengel” ein unterhaltsamer Thriller welcher sich intensiv mit den Grenzen der Selbstjustiz auseinander setzt ohne den berühmten “mahnenden Zeigefinger” einzusetzen. In Summe ein Hörempfehlung.

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What’s zur Hölle?

WhatsZurHölle?Facebook kauft “WhatsApp”. Diese kleine Nachricht sorgt für eine helles Entsetzen in der Welt und einen Massenexodus bei dem vormals so beliebten Kurznachrichtendienst als würde die nächste Sintflut unmittelbar bevor stehen. Threema und/oder Telegramm sind die neuen Heilsbringer, möglicherweise auch noch iMessage. Und da fragt man sich doch? Was zur Hölle passiert hier eigentlich (nicht)?

Jetzt wo die böse Datenkrake Facebook das unschuldige kleine WhatsApp gekauft hat, ja jetzt ist es bald vorbei mit der Privatsphäre, jetzt stehe ich quasi nackt im Neuland!! (mal abgesehen davon, dass dies einige Menschen vor Ihrer Webcam, teils unaufgefordert, sowieso machen – ähm ich schweife ab…)  Srsly?!? Seien wir doch mal ganz ehrlich zu uns selbst. Facebook ist nur so gut oder schlecht wie weit der gemeine und weniger hinterhältige Nutzer es mit Daten füttert. Wer jeden Rülpser, jede Regung, jeden Schritt von sich postet, liked oder sonstwie macht der darf sich nicht wundern wenn dies in zahlreichen mehr oder weniger cleveren Algorithmen verhackstücket wird. Das Zauberwort nennt sich also “Selbstkontrolle”. Sicher ist dies eine etwas pessimistische Sicht, unterstellt sie doch dass jede (vermeintliche) Datenschutzeinrichtung von Facebook mehr oder weniger gezielt unwirksam ist. Aber noch mal: Es hat jeder selbst in der Hand was er/sie ins Internet stellt und was nicht.

 

Und nun wird also WhatsApp Teil dieser gigantischen Datenauswertungsmaschinerie. Vorbei mit der Privatsphäre, ab jetzt ließt der blaue Bruder mit und verkauft es möglichst gewinnbringend an die NSA, Werbekunden, den Weihnachtsmann und den lieben Gott.  Jedes digitale Geflüster, jedes Bildchen und Audiofile wird gnadenlos mitgeschnitten/überwacht was eigentlich nur zwischen Sender und Empfänger ausgetauscht werden sollte. Aber seien wir doch einmal ehrlich: WhatsUp wird genau so sicher sein wie vorher. Denn – Trommelwirbel – sicher war es noch nie. Alleine die Tatsache dass sämtliche Kommunikation über amerikanische Server lief welche bekanntermaßen ein besonderes Verhältnis zu NSA und Konsorten haben sollte Anlass zum Nachdenken geben. Darüber hinaus ermangelt es noch einer zeitgemäßen Verschlüsselung sowie einer unzureichenden Key-Chain bei der Passwort-Validierung. Und, “Stichwort Datenkrake”: Ist es nicht What’sApp welches bei der Anmeldung mal “mir nichts Dir nichts” vollen Zugriff auf das persönliche Adressbuch verlangt und als erste Amtshandlung gerne die private Handynummer Zwecks Validierung hätte? Man stelle sich vor jeder Single würde nun bei seinem Traummädchen die Handynummer “Zwecks validierung” einklagen. Ihm würde Sie vermutlich einen Vogel zeigen – aber bei WhatsApp macht man doch gerne eine Ausnahme, oder?

Aber genug der scharfen Kritik, hier ein paar gewichtige Gründe sich von WhatsApp zu trennen:

 

  • Die Welt ist Böse. Somit auch WhatsApp. Und jetzt erst recht.
  • Ich benutze meine Hirnkapazität schon für das Schreiben. Wie kann man da von mir verlangen auch noch über Sicherheit nachzudenken?
  • Facebook wusste vor der Übernahme von WhatsUp noch gar nicht, wer meine Freunde sind. Dies ändert sich nun radikal.
  • WhatsApp ist neben Twix,  Meister Propper und der WC Ente einer der Apokalyptischen Raider
  • Der Kauf ist noch gar nicht genehmigt worden. Aber man kann ja nie wissen….
  • In ein paar Milliarden Jahren wird die Sonne die Erde verschlingen und somit auch die WhatsApp Server ins Nirvana reißen

 

Im Ernst: Ich persönlich halte die komplette Hysterie für überzogen. Jeder halbwegs mündige Mensch sollte wissen dass eine Kommunikation, welche über das Internet läuft nun auch einmal die Möglichkeit des Mitschnitts in sich birgt. Und das nicht erst seit gestern. Somit bleibt es jeder/m selbst überlassen, wie verantwortungsvoll damit umgegangen wird und was wie wo ins Netz gestellt wird. Eigentlich ist es nahezu traurig dass die Menschheit erst darüber nachdenkt, seit Facebook WhatsApp kauft…

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Der Anbeginn der Welt

Der Anbeginn der Welt

 

Dieses mal gibt es keine Hörbuch Rezension, aber dafür eine Rezension zu einem nicht minder spannenden Thema: Einem Buchtitel, welcher sich einem der ältesten Überlieferungen der Menschheit seit über 2000 Jahren widmet: Nichts geringeres als die Schöpfungsgeschichte der Bibel selbst. Bei dem Buch handelt es sich jedoch nicht um ein theologisches Werk, vielmehr hat sich der Autor Holger Franken daran gemacht die Lücken des biblischen Stoffes kreativ mit Fantasy Elementen zu füllen. Aber bevor es ans Eingemachte geht ein paar Worte zum Inhalt:

 

Nach der Erschaffung der Welt und den Tagen im Paradis sind die Menschen nach der Vertreibung aus Selbigem auf sich alleine gestellt. Sind Zwist, Streitigkeiten und das tägliche Mühsal nicht genug, mischt sich doch eine göttliche Instanz ein: Es ist niemand geringeres als der Höchste der Seraphin welcher Kain zeugt. Und dieser Frevel mündet in dem ersten Mord in der Geschichte der noch jungen Erde: Kain erschlägt seinen brüderlichen Freund Abel. Kaum dass er seine Untat realisiert wendet er sich getrieben von Schmerz und Zorn von seiner Heimat ab mit nur einem Ziel: Endlich sterben. Doch genau dies ist ihm von Gott höchstselbst auf Kains eigenen Wunsch hin genommen worden was ihn nun zum Verhängnis wird. Doch dann erregt er die Aufmerksamkeit des Drachens Drraa’quul – einem Wesen welches als Gefäß für das Konzept der Magie herrscht und auch von ihr beherrscht wird. Der Drache erkennt in der gepeinigten Seele ein ideales Vehikel für seine Pläne mit der jungen Welt und bietet Kain an, ihm sein Lehrmeister zu werden. Kain, erfüllt von einem neuen Lebensziel und -willen nimmt an und wirkt somit an der Entstehung einer gänzlich neuen Rasse mit…

 

Die gute Nachricht zuerst: Dieses Buch liest sich – trotz seines Basismaterials – sehr angenehm ohne dass sich bei gläubigen Menschen das unterschwellige Gefühl einer blasphemischen Färbung einstellt. Der Autor weiß vielmehr die Elemente des Originaltextes aufzugreifen und geschickt in ein Gesamtwerk zusammenzuweben welches eine in sich schlüssige Geschichte ergibt. Somit lässt sich bereits hier festhalten: Die Mission ist erfolgreich erfüllt: Den Lücken in der Schöpfungsgeschichte eine Füllung zu geben – das “wie es eben hätte sein können” niederzuschreiben. Doch gleichzeitig sei hier auch eine deutliche Warnung angebracht: Wer eine einfache Unterhaltungsgeschichte erwartet, der wird enttäuscht werden. Der Autor reichert den Text mit vielen philosophischen Gedankengängen an welche sich auch gerne einmal über einige Seiten hinweg ziehen. Und hier drin liegt möglicherweise auch eine Schwäche des Textes: Einen umfassenden Spannungsbogen gibt es zwar, dieser ist allerdings so weltumspannend dass der Autor Gefahr läuft, den Leser “unterwegs” zu verlieren. Ferner bremst ein oftmaliger Wechsel der Schriftart den Lesefluss und eine ca. 20 Seiten andauernde Eingangshürde stellen den Leser vor eine Herausforderung. Wer diese allerdings meistert und mit den angesprochenen Punkten umzugehen weiß, der wird von einem regelrechtem Kleinod in der Unterhaltungsliteratur belohnt. Denn ein solches Buch, welches biblische Texte, wissenschaftliche Konzepte, philosophische Gedankengänge, alte Überlieferungen und Fantasyelemente auf eine in Summe kurzweilige Art kombiniert, findet man nicht oft. Die größte Stärke sei allerdings zum Schluss erwähnt: Es sind die Charaktere, deren Erschaffung der Autor vermutlich viel Zeit gewidmet hat. Ihre Handlungen entspringen originären Trieben, Erwartungen werden gezielt enttäuscht und mit Klischees gebrochen – es gehört schon reichlich viel dazu z.B. Satan dem Leser als zweifelnde Existenz zu präsentieren.

Fazit: Wer einen echten Insidertip neben dem Mainstream und zugleich eine echte Herausforderung sucht, der ist mit “Der Anbeginn der Welt” bestens beraten. Neben dem Amazonas kann das Buch auch beim Verlag selbst erstanden werden.

Wer noch mehr erfahren will, dem sei die folgende Leseprobe ans Herz gelegt:  >> Leseprobe

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HGS: Der gewundene Pfad 2-X: Der Trailer

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Ein neues Jahr und somit auch der Auftakt zur Fortsetzung der Hörgeschichten Produktion: “Der gewundene Pfad”. Und wie könnte es anders sein – die erste Kostprobe ist der Trailer zur 2. Staffel: “Der gewundene Pfad: Die Erben des Feuers“.

 

Eine Siegesfeier kann zum Tag des größten Entsetzens werden. Schritte, in allerbester Absicht gegangen, werden zu Schritten in Richtung des Abgrundes.

Menschen wandern. Menschen leben. Menschen streben. Menschen enttäuschen.

Es sind die alten, leicht gemachten Versprechungen welche manchmal Menschen in Situationen hineinführen, welche man in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet hätte.

Und erneut gibt es eine große Suche. Eine Suche nach Dingen, welche Kargan das Blut in den Adern gefrieren lässt – insbesondere dann, wenn man merkt, wie weit entfernt man ist.

 

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